Sie haben einen feinen Geschmack, sind kalorienarm und reich an Vitamin C. Man kann sie roh essen oder in unzähligen Rezepten verwenden!

Sie meinen bestimmt die Stängel und Blätter von Brokkoli (oder Blumenkohl)!

Oft landen sie direkt im Müll oder Biomüll, dabei sind sie der edelste und nährstoffreichste Teil der Pflanze. Der Brokkolistängel hat eine ähnliche Konsistenz wie das Herz einer Artischocke und ist überraschend süß.

So machen Sie das Beste aus diesem wertvollen „Abfallprodukt“:

  1. Roh: Surimi oder Carpaccio
    Richtig geschält sind die Stängel unglaublich zart und knackig.

So geht’s: Entfernen Sie die holzige Außenhaut mit einem Sparschäler, bis Sie das helle, fast durchscheinende Innere erreichen.

Die Idee: In feine Stifte oder sehr dünne Scheiben schneiden. Mit Zitrone, nativem Olivenöl extra, Salz und einer Prise Pfeffer würzen. Sie passen perfekt in Wintersalate.

  1. Die „Resteverwertungs-Cremesuppe“
    Die Stängel sind reich an Ballaststoffen und verleihen Suppen eine unglaubliche Cremigkeit, ganz ohne viele Kartoffeln.

Zubereitung: Die Stängel würfeln und mit anderem Gemüse oder einfach mit einer Zwiebel kochen.

Zum Schluss: Alles mit einem Stabmixer pürieren. So erhalten Sie eine dicke, feine und sättigende Suppe.

  1. Knusprige Blätter (wie Grünkohlchips)

 

Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz

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