Der ischämische Schlaganfall ist die häufigste Form. Er tritt auf, wenn ein Blutgerinnsel oder eine Cholesterinablagerung eine Arterie verstopft (Embolie oder Thrombose).
Der hämorrhagische Schlaganfall ist seltener. Dabei handelt es sich um eine Hirnblutung, die durch ein geplatztes Aneurysma, einen Tumor, einen Unfall, eine Durchblutungsstörung usw. verursacht werden
kann. Eine transitorische ischämische Attacke (TIA) ist ein vorübergehender Verschluss einer Arterie, der sich nach kurzer Zeit von selbst wieder auflöst. Leider wird eine TIA deshalb manchmal mit einem einfachen Unwohlsein verwechselt. Die Symptome können je nach betroffenem Hirnareal variieren. Sie reichen von einer Mundverformung bis hin zu plötzlicher Erblindung, Sprachstörungen oder Schwäche in einem Körperteil.
Manche dieser Symptome treten, wenn auch in geringerem Maße, bereits einige Wochen oder Monate vor einem Schlaganfall auf. Dies gilt insbesondere für Gedächtnisverlust.
Daher ist es wichtig, die Warnsignale genau zu beachten und auf seinen Körper zu achten. Gesunde Ernährung, die Kontrolle des Cholesterinspiegels sowie der Verzicht auf Alkohol und Tabak sind nur einige der Faktoren, die das Schlaganfallrisiko verringern können.
Visuelle, auditive und olfaktorische Halluzinationen sollten Sie unbedingt ernst nehmen.
Erschöpfung ,
Gesichtslähmung,
Tunnelblick: Ein Verlust des peripheren Sehens kann beunruhigend sein.
Koordinationsverlust: Bei unkoordinierten Bewegungen kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt.
Sprachstörungen: Bei Schwierigkeiten beim Sprechen und Kommunizieren ist es unerlässlich, einen Krankenwagen zu rufen.
Kopfschmerzen: Auch wenn Sie keine Migräne haben, sollten Sie auf dieses Symptom achten.
Plötzlicher Blutdruckanstieg ist ein ernstes Warnsignal.
Das Überleben nach einem Schlaganfall hängt von der Schnelligkeit der Behandlung ab, daher ist es wichtig, diese Symptome zu erkennen. Zögern Sie im Zweifelsfall nicht, den Notruf zu wählen.
