Erste Anzeichen werden oft übersehen

Die Symptome beginnen häufig schleichend: Appetitlosigkeit, vermehrter Speichelfluss oder leichtes Erbrechen werden von Halter:innen gern als Magenverstimmung abgetan. Später können schwarzer, teerartiger Kot – ein Hinweis auf Magen-Darm-Blutungen – sowie Lethargie und ungewohnter Durst hinzukommen.
Fatal ist, dass viele Tiere Schmerzen instinktiv verbergen. Erst wenn Kreislauf und Organe bereits massiv geschädigt sind, zeigen sie eindeutige Signale. Dann bleibt meist nur noch die Notaufnahme, wo Spezialist:innen versuchen, das Gift mit Infusionen aus dem Körper zu spülen und die Organe zu stabilisieren.
