Auch, wenn du es gut meinst: Ibuprofen kann schnell gefährlich werden

 

Warum Tierärzte warnen

Image: AI
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Nicht-steroidale Antirheumatika, kurz NSAID, blockieren beim Menschen die Bildung bestimmter Botenstoffe, die Schmerzen auslösen. Bei Hunden und Katzen hemmt derselbe Mechanismus jedoch wichtige Schutzfunktionen in Magen, Darm und Nieren. Das Ergebnis: Binnen Stunden können innere Blutungen oder akutes Nierenversagen auftreten – selbst dann, wenn das Tier zunächst nur leicht beunruhigt wirkt.

Veterinärverbände erinnern deshalb regelmäßig daran, dass es längst tiermedizinisch zugelassene Alternativen gibt. Schmerzmittel wie Carprofen oder Robenacoxib sind speziell auf den Stoffwechsel unserer Haustiere abgestimmt. Der schnelle Griff zur menschlichen Tablette erscheint zwar bequem, setzt das Tier jedoch einem kaum kalkulierbaren Risiko aus.

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