Viele Menschen entfernen Amaranth aus ihrem Garten, ohne zu wissen, dass diese widerstandsfähige Pflanze zu den nährstoffreichsten Wildgemüsen überhaupt gehört. Was oft als gewöhnliches Unkraut angesehen wird, ist in Wirklichkeit seit Jahrtausenden eine wertvolle Nahrungspflanze. Bereits die Azteken und Inka schätzten Amaranth sowohl als Lebensmittel als auch als Heilpflanze. Heute erlebt er eine verdiente Renaissance, denn immer mehr Menschen entdecken seine außergewöhnlichen ernährungsphysiologischen Eigenschaften.
Ob als Blattgemüse oder in Form der kleinen Samen – Amaranth liefert eine beeindruckende Kombination aus Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und Ballaststoffen. Gleichzeitig ist die Pflanze unkompliziert im Anbau und vielseitig in der Küche einsetzbar.
Eine unscheinbare Pflanze mit außergewöhnlichem Nährwert
Amaranth wird häufig als „wilder Spinat“ bezeichnet. Besonders die jungen Blätter überzeugen durch ihren milden Geschmack und ihre hohe Nährstoffdichte. Sie enthalten unter anderem:
- Vitamin A
- Vitamin C
- Vitamin K
- Eisen
- Calcium
- Magnesium
- Kalium
- Ballaststoffe
- Pflanzliche Antioxidantien
- Hochwertige sekundäre Pflanzenstoffe
Diese Kombination macht Amaranth zu einem wertvollen Bestandteil einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.
