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Warum „sanfter Übergang“ der „aggressiven Reinigung“ überlegen ist
Wenn Sie sich für eine 21-tägige Leinsamen- und Kefirkur entscheiden, kann dies ein sehr nahrhafter Start in den Tag sein.
Allerdings kann der gleichzeitige Verzehr großer Mengen an Ballaststoffen und fermentierten Lebensmitteln anfänglich zu Blähungen und Völlegefühl führen.

Anstatt dies als einen strikten Notfall-„Reinigungsprozess“ zu betrachten, den man einmal im Jahr durchstehen muss, raten medizinische Experten dazu, diese Superfoods dauerhaft – aber schrittweise – in den Alltag zu integrieren.

Um Ihr Verdauungssystem nicht zu überlasten, geben Experten von Harvard Health einige Tipps für einen reibungslosen Übergang:

Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr : Ballaststoffe benötigen viel Wasser, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Wenn Sie mehr Leinsamen in Ihre Ernährung aufnehmen, sollten Sie unbedingt täglich 8 Gläser Wasser trinken.

Bleiben Sie in Bewegung : 30 Minuten Spazierengehen täglich regen die Darmtätigkeit an.

Iss echte Lebensmittel : Es ist wichtig, sich vollwertig zu ernähren und Vollkornprodukte, Obst und Gemüse zu verzehren sowie verarbeitete Lebensmittel einzuschränken.

Sie müssen Ihren Körper nicht mit aggressiven Abführmitteln belasten oder übertriebenen Entgiftungsversprechen nachjagen. Ihr Körper muss nicht aggressiv „gereinigt“ werden – er braucht nur die richtige Ernährung. Verabschieden Sie sich von der Entgiftungsmentalität, genießen Sie Kefir und Leinsamen wegen ihrer wertvollen Nährstoffe und überlassen Sie Ihrem Darm den Rest.

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