Tipps zum Waschen
- Drehen Sie die Jeans vor dem Waschen auf links. Das schützt Farbe und Stoffoberfläche.
- Verwenden Sie ausschließlich kaltes Wasser, um das Einlaufen der Baumwolle zu minimieren.
- Wählen Sie ein Schonprogramm mit möglichst wenig Bewegung.
- Waschen Sie Jeans zusammen mit ähnlichen Kleidungsstücken und vermeiden Sie schwere Handtücher oder Kleidungsstücke mit Reißverschlüssen.
- Überladen Sie die Waschmaschine nicht – die Jeans braucht ausreichend Platz.
Die richtige Trocknung (der wichtigste Schritt!)
Am besten lassen Sie Jeans an der Luft trocknen – entweder flach auf einem Wäscheständer oder aufgehängt am Bund.
Falls Sie doch einen Trockner verwenden:
- Wählen Sie niedrige Temperatur oder Kaltluft.
- Nehmen Sie die Jeans heraus, solange sie noch leicht feucht ist.
- Glätten Sie den Stoff sofort und hängen Sie die Hose anschließend auf.
Profi-Tipp: Legen Sie die Jeans in ihrer natürlichen Form flach auf einen Wäscheständer. So verhindern Sie, dass sich Hüft- oder Oberschenkelpartien verziehen.
Warum manche Jeans stärker betroffen sind
Folgende Jeans neigen besonders zu Wellenbildung:
- Modelle mit hohem Elasthan-Anteil (mehr als 3 %)
- Günstiger Denim mit locker gewebtem Stoff
- Dunkelblaue oder schwarze Jeans, bei denen Unebenheiten stärker sichtbar werden
- Bereits künstlich gealterte oder zerrissene Jeans, deren Fasern geschwächt sind
Das sollten Sie vermeiden
Vermeiden Sie folgende Fehler:
- Jeans niemals mit heißem Wasser waschen.
- Niemals bei hoher Temperatur im Trockner trocknen.
- Jeans nicht mit der Hand auswringen – das belastet die Nähte.
- Feuchte Jeans nicht zusammengefaltet liegen lassen, da sich dadurch Falten dauerhaft einprägen können.
