Abgesehen von dieser Zuschreibung basiert die Idee jedoch auf echten Prinzipien der Verhaltenspsychologie.
Um einen Lügner zu entlarven, stellen Sie ihm diese zwei Fragen.
Von der Redaktion | Psychologie und Kommunikation
Eine Lüge zu erkennen, beruht nicht auf magischer Intuition, sondern auf der Beobachtung von Konsistenz. Studien zum Thema Täuschung zeigen, dass Lügen mehr kognitive Anstrengung erfordert als die Wahrheit zu sagen. Ein Lügner muss:
Die Lüge detailliert schildern
Die zeitliche Konsistenz wahren
Sich an das bereits Gesagte erinnern
Seine Körpersprache kontrollieren
Mir Schritt für Schritt genau erklären, wie es passiert ist.
Wer die Wahrheit sagt, erinnert sich in der Regel flüssig an Ereignisse, selbst wenn er kleinere Details vergisst.
Ein Lügner neigt dazu:
Zu faul zu sein
Oder sich in irrelevanten Details zu verlieren
Eine klare Chronologie zu vermeiden
Eine detaillierte Schilderung zu verlangen, führt zu kognitiver Anstrengung.
