3. Masse einkochen
Die Schokoladenmasse unter ständigem Rühren weiter erhitzen.
Nach einigen Minuten wird sie sichtbar dicker und erhält eine samtige Konsistenz. Der richtige Zeitpunkt ist erreicht, wenn sich die Masse deutlich vom Boden und Rand des Topfes löst und beim Umrühren kurz zusammenbleibt.
Dieser Schritt ist besonders wichtig, da die Pralinen später nur dann ihre Form behalten, wenn die Masse ausreichend eingekocht wurde.
4. Abkühlen lassen
Die fertige Schokoladenmasse in eine leicht mit Butter eingefettete Form oder Schüssel füllen.
Die Oberfläche glatt streichen und die Form gut abdecken.
Anschließend die Masse für mindestens eine bis zwei Stunden im Kühlschrank vollständig fest werden lassen. Während dieser Zeit erhält sie die ideale Konsistenz zum Formen der Pralinen.
5. Pralinen formen
Sobald die Masse gut gekühlt ist, die Hände leicht mit Butter einfetten.
Mit einem kleinen Löffel oder einem Portionierer gleichmäßige Mengen entnehmen und zwischen den Handflächen zu kleinen Kugeln rollen.
Durch die leicht gefetteten Hände lässt sich die Masse einfacher verarbeiten und klebt deutlich weniger.
6. In Schokostreuseln wälzen
Die geformten Kugeln sofort in den Schokostreuseln wenden, bis sie rundherum gleichmäßig bedeckt sind.
Anschließend auf eine Platte oder in kleine Pralinenförmchen setzen.
Bis zum Servieren sollten die Pralinen kühl aufbewahrt werden, damit sie ihre cremige Konsistenz behalten.
