Nicht umsonst wird eine extreme Warnung ausgesprochen Alle wichtigen Infos findest du im ersten Kommentar

Nicht umsonst wird eine extreme Warnung ausgesprochen. Alle wichtigen Infos findest du in der ersten
Alarmstufe Rot – die Warnung schlägt ein
Mitten in der Nacht veröffentlicht der DWD eine aktualisierte Unwettermeldung: Tief „Elli“ zieht von Westen heran, bringt flächendeckend Schneefall bis zu 40 cm und gebietsweise gefrierenden Sprühregen. Besonders betroffen sind Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und die Küstenregionen, wo Schneeverwehungen die Sicht auf nahezu Null reduzieren.
Zugleich steigt die Frostgrenze in ungewohnte Höhen – selbst Hamburg und Bremen sollen bis Freitagmorgen zweistellige Minusgrade spüren. Bereits kurz nach Bekanntgabe meldeten erste Leitstellen mehr als 200 Witterungs-Unfälle.
Verkehrschaos auf Straßen und Schienen
Die Autobahnen A1 und A2 wurden in der Morgendämmerung mehrfach gesperrt, weil Lkw an vereisten Steigungen hängen-blieben. Auf der A 44 bei Dortmund kam es zu einer Massenkarambolage mit über 30 Fahrzeugen, Rettungskräfte sprechen von „Eis wie Schmierseife“.

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