Die 12 am stärksten belasteten Fischarten, die Sie im Supermarkt meiden sollten
Der Großteil des im Handel erhältlichen Atlantischen Lachses stammt aus Aquakulturen. Zuchtlachs kommt häufig mit Pestiziden, Antibiotika und synthetischen Farbstoffen in Kontakt, die seine rosa Farbe intensivieren sollen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Zuchtlachs höhere Konzentrationen an PCB (polychlorierten Biphenylen) aufweist, die mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht werden.
3. Schwertfisch
Schwertfische sind Raubfische; das bedeutet, dass sie Quecksilber aus den kleineren Fischen anreichern, die sie fressen. Hohe Quecksilberwerte können das Nervensystem schädigen, insbesondere bei Kindern und Schwangeren.
HINWEIS
4. Hai
Wie Schwertfische enthalten auch Haie gefährliche Mengen an Quecksilber und anderen Giftstoffen, etwa Arsen. Der regelmäßige Verzehr von Haifleisch kann das Risiko einer Schwermetallvergiftung erhöhen.
5. Königsmakrele
Aufgrund ihres hohen Quecksilbergehalts steht die Königsmakrele bei fast allen Gesundheitsbehörden auf der Liste der Fische, die man meiden sollte. Sie ist besonders für Kinder, Schwangere und stillende Mütter gefährlich.
6. Tilapia (Golf von Mexiko)
Tilapia aus dem Golf von Mexiko gehören zu den am stärksten mit Quecksilber belasteten Fischarten. Es wird oft empfohlen, ganz auf sie zu verzichten, insbesondere wenn man empfindlich auf Quecksilber reagiert.
7. Importierter Wels
Die meisten im Lebensmittelhandel erhältlichen Welse stammen aus Ländern mit laxen Lebensmittelsicherheitsvorschriften. Diese Fische werden bisweilen mit Antibiotika behandelt, die in den USA verboten sind, und können Schadstoffe aus verunreinigtem Wasser enthalten.
8. Chilenischer Seehecht (Patagonischer Zahnfisch)
Der Chilenische Seehecht ist für seine buttrige Konsistenz bekannt, aber auch berüchtigt für seine Quecksilberbelastung. Der Bestand ist überfischt, und ein Großteil des auf dem Markt erhältlichen Fisches stammt aus illegalem Fang oder ist falsch deklariert.
