Gewitterfront zieht auf

Die Atmosphäre hat sich in den frühen Morgenstunden rasant aufgeheizt. Meteorologen melden eine schwül-warme Luftmasse, die entlang einer kaum sichtbaren Kaltfront instabil geworden ist. Bereits gegen acht Uhr begannen vereinzelte Quellwolken zu turmhohen Gewitterzellen anzuwachsen und lieferten erste elektrische Entladungen.
– Advertisement –
Bis zum Mittag wuchs daraus ein breites Regenband, in dem eine hohe Energiemenge gespeichert ist. Experten sprechen von potenziellen Niederschlagsraten von über 40 l/m² in weniger als einer Stunde – Werte, die Keller fluten und Straßen unter Wasser setzen können. Doch noch bleibt unklar, welche Regionen als Erste betroffen sein werden.
